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UniNEtZ
Universitäten und Nachhaltige Entwicklungsziele: Österreichs Universitäten übernehmen gemeinsam Verantwortung für die Agenda 2030.
Das Projekt
An dieser Forschungs-Bildungs-Kooperation habe ich für das Institut für Geographie der Universität Innsbruck gearbeitet. Hier geht’s zur Website: UniNEtZ (externer Link, öffnet in neuem Tab)
Die Frage
Was können Universitäten zur Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) in Österreich beitragen, in Forschung, in Lehre und im eigenen Haus?
Der Ansatz
Im Projekt UniNEtZ arbeiten österreichische Universitäten und weitere Partner fachübergreifend zusammen und erarbeiten Optionen, wie die SDGs in Österreich umgesetzt werden können.
Mein Zugang
In diesem Projekt habe ich selbst erkannt, wie komplex das Thema Nachhaltigkeit ist. Nicht nur, weil wir uns mit den SDGs (externer Link, öffnet in neuem Tab) auseinandersetzten, die ja ein Netzwerk aus 17 verschiedenen Zielen sind, die alle durch Synergien, Trade-offs oder gar beides miteinander verbunden sind. Sondern vor allem auch, weil die Arbeit an den Zielen in Zusammenarbeit mit so vielen verschiedenen Menschen und Institutionen mindestens genauso komplex ist.
Mein Thema war SDG 4 – also „Quality Education“ – mit dem Fokus auf Target 4.7: „By 2030, ensure that all learners acquire the knowledge and skills needed to promote sustainable development, including, among others, through education for sustainable development and sustainable lifestyles, human rights, gender equality, promotion of a culture of peace and non-violence, global citizenship and appreciation of cultural diversity and of culture’s contribution to sustainable development“.
Hier habe ich mich wiederum mit Emotionen (Achtsamkeit (externer Link, öffnet in neuem Tab)) und Komplexität auseinandergesetzt.