Projekte · Klimawandelbildung · Transdisziplinär
k.i.d.Z.21
Eine Forschungs-Bildungs-Kooperation, in der Jugendliche gemeinsam mit Wissenschaftler:innen zum Klimawandel forschen.
Das Projekt
An dieser Forschungs-Bildungs-Kooperation arbeite ich für das Institut für Fachdidaktik der Universität Innsbruck. Hier geht’s zur Website: k.i.d.Z.21 (externer Link, öffnet in neuem Tab)
Die Fragen
Wie kann Klimawandelbildung Jugendliche nicht nur informieren, sondern
- sie für den Klimawandel und dessen Folgen sensibilisieren?
- ihr Interesse an Klimaschutzthemen wecken?
- sie als Zukunftsträger:innen auf gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vorbereiten?
Der Ansatz
k.i.d.Z.21 versteht Schulen als Partner der Forschung: Schüler:innen arbeiten in einem transdisziplinären Setting gemeinsam mit Wissenschaftler:innen und forschen selbst zum Klimawandel und seinen Folgen. Die Begleitforschung untersucht, was diese Form des Lernens bewirkt, etwa wie Emotionen das Lernen über den Klimawandel und das Denken in komplexen Zusammenhängen beeinflussen.
Mein Zugang
Das Projekt k.i.d.Z.21 begleitet mich schon seit über zehn Jahren. Bereits meine Diplomarbeit für mein Lehramtsstudium habe ich in diesem Projekt verfasst. Ich kenne diese Forschungs-Bildungs-Kooperation also ziemlich gut, inklusive aller Stärken und Schwächen. Auch hier ist es mir sehr wichtig, die Formate, die Zusammenarbeit und die wissenschaftliche Begleitung kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die spannendsten Themen dabei sind für mich natürlich: die Komplexität des Klimawandels zu verstehen und aufzuzeigen und die Rolle der eigenen Emotionen bzw. der Emotionen von anderen zu verstehen, wenn es um die Auseinandersetzung mit dem Klimawandel geht, aber auch, wenn es darum geht, das eigene Tun zu reflektieren und gegebenenfalls anzupassen.
